1、 Bessere Sicherheitsleistung: Leichtes Design reduziert Risiken, Schlagfestigkeit verbessert die Zuverlässigkeit der NutzungTraditionelle Keramikfliesen werden aus Materialien wie Ton und Quarzsand hergestellt. Nach dem Brennen bei hoher Temperatur weisen sie eine hohe Dichte und ein hohes Gewicht auf, wobei das Gewicht im Allgemeinen 25 bis 35 kg pro Quadratmeter beträgt. Diese Eigenschaft erfordert eine extrem hohe Tragfähigkeit von Gebäudewänden, insbesondere bei der Anwendung von Außenwänden von Hochhäusern. Bei langfristiger Belastung kann es leicht zu einer Ermüdung der Wandkonstruktion kommen, wodurch das Risiko erhöht wird, dass Gegenstände aus großer Höhe durch die Ablösung der Fliesen herunterfallen. Gleichzeitig sind herkömmliche Keramikfliesen spröde und neigen dazu, bei Handhabung, Kollision oder versehentlichem Aufprall zu brechen, was nicht nur Wartungskosten verursacht, sondern scharfe Bruchstücke auch zu Verletzungen führen können.
Weichporzellan basiert auf flexiblen anorganischen Materialien und ist durch den Zusatz hochmolekularer Polymere auf Zähigkeit optimiert. Das Gewicht pro Quadratmeter beträgt nur 8-12 kg, was weniger als einem Drittel des Gewichts herkömmlicher Keramikfliesen entspricht. Durch die Leichtbauweise wird die Belastung von Gebäudewänden deutlich reduziert, auch bei der Sanierung von Altbauten oder Außenwänden von Hochhäusern ist keine zusätzliche Wandverstärkung erforderlich und die Gefahr einer Ablösung von der Quelle wird somit vermieden. Darüber hinaus verfügt Weichporzellan über eine hervorragende Schlagfestigkeit und übersteht einen Aufprall im freien Fall aus 1,5 Metern Höhe bei Raumtemperatur unbeschadet. Die Schadensrate durch Kollisionen im täglichen Gebrauch ist deutlich geringer als bei herkömmlichen Keramikfliesen.
2、 Höhere Baueffizienz: Flexible Eigenschaften vereinfachen Prozesse, reduzieren Kosten und Betriebsschwierigkeiten
Der traditionelle Bauprozess für Keramikfliesen ist umständlich und erfordert strenge Anforderungen an die Grundschicht: Vor dem Bau muss die Wandoberfläche fein nivelliert und aufgeraut werden, um sicherzustellen, dass der Ebenheitsfehler der Grundschicht 2 mm nicht überschreitet; Zum Verkleben muss ein spezieller Keramikfliesenkleber verwendet werden und es müssen Dehnungsfugen von 2 - 3 mm reserviert werden, um Wärmeausdehnung, -kontraktion und -wölbung zu verhindern. Zum Schluss muss es mit schönen Nähten versehen werden. Nach dem gesamten Prozess kann ein Facharbeiter nur 8-10 Quadratmeter pro Tag bauen, und nach dem Verkleben dauert die Aushärtung 24-48 Stunden, was eine lange Bauzeit darstellt. Gleichzeitig weisen herkömmliche Keramikfliesen eine hohe Härte und Sprödigkeit auf und neigen beim Schneiden zu Kantenbrüchen. Bei besonderen Teilen wie gekrümmten Wänden und unregelmäßigen Ecken nimmt die Bauschwierigkeit stark zu, was nicht nur zu einer Materialverschwendung führt, sondern auch die Bauzeit verlängert.
Die Flexibilität von Weichporzellan ändert diese Situation völlig: Einerseits lässt sich Weichporzellan biegen und falten und kann sich problemlos an komplexe Wandformen wie Bögen und Kurven anpassen, ohne dass professionelle Geräte zum unregelmäßigen Schneiden erforderlich sind. Gewöhnliche Kunstmesser können den Schnitt abschließen und die Materialausnutzungsrate liegt bei über 95 % (herkömmliche Keramikfliesen sind etwa 85 %); Andererseits erfordert die Weichporzellankonstruktion lockere Anforderungen an die Grundschicht mit einem Ebenheitsfehler von weniger als 5 mm und erfordert keine Reservierung von Dehnungsfugen. Es kann innerhalb von 2-4 Stunden nach dem Verkleben ausgehärtet werden und ein Arbeiter kann 15-20 Quadratmeter pro Tag bauen, was die Bauzeit im Vergleich zu herkömmlichen Fliesen um 40 % - 50 % verkürzt. Gleichzeitig wurde die Verschwendung von Arbeitskräften und Materialien reduziert und die Gesamtbaukosten um 20 % - 30 % gesenkt, was die Baueffizienz deutlich verbessert.
3、 Stärkere Anpassungsfähigkeit an die Umwelt: Wetterbeständigkeit und Undurchlässigkeit + Umweltverträglichkeit, geeignet für mehrere Szenenanforderungen
Herkömmliche Keramikfliesen sind in extremen Umgebungen kaum anpassungsfähig: Was die Wetterbeständigkeit betrifft, kann eine langfristige Einwirkung hoher, niedriger oder ultravioletter Strahlung dazu führen, dass die Oberfläche verblasst und reißt, und winterliche Frost-/Tauzyklen in kalten nördlichen Regionen können auch zum Abblättern der Fliesen führen; Was die Dichtigkeit anbelangt: Wenn die Fugen von Keramikfliesen nicht ordnungsgemäß vernäht sind, besteht die Gefahr des Eindringens von Wasser und Feuchtigkeit, was zu Wandschimmel und Schäden an der Grundschicht führen kann. Dieses Problem tritt in feuchten Umgebungen wie Badezimmern und Küchen stärker auf. Darüber hinaus erfordert das traditionelle Brennen von Keramikfliesen hohe Temperaturen von 1200-1300 ℃, verbraucht viel Kohle und Strom und erzeugt etwa 8-10 kg Kohlendioxid pro Quadratmeter Keramikfliesenproduktion. Es emittiert auch Schadstoffe wie Schwefeldioxid, was einen schlechten Umweltschutz darstellt.
Die Umweltanpassungsfähigkeit von Weichporzellan übertrifft die herkömmlicher Keramikfliesen bei weitem: In Bezug auf die Wetterbeständigkeit wurde es extremen Temperaturwechseltests von -40 ℃ bis 70 ℃ ohne Beschädigung unterzogen und weist eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen UV-Alterung auf. Es kann sein ursprüngliches Aussehen auch nach 5-8 Jahren im Freiengebrauch behalten und ist für verschiedene Klimaregionen wie kalte nördliche Regionen und heiße und regnerische südliche Regionen geeignet; Was die Undurchlässigkeit betrifft, hat Weichporzellan eine Wasseraufnahmerate von nur 0,5 % oder weniger (herkömmliche Keramikfliesen haben eine Wasseraufnahmerate von 3 % - 8 %). An den Verbindungsstellen kann ein spezielles Dichtmittel verwendet werden, um eine nahtlose Verbindung zu erreichen, die das Eindringen von Feuchtigkeit effektiv blockiert und für feuchte Umgebungen wie Badezimmer und Keller geeignet ist; Im Hinblick auf den Umweltschutz verwendet Weichporzellan einen Formprozess bei niedriger Temperatur von 80-120 ℃, wobei der Energieverbrauch nur 1/5 im Vergleich zu herkömmlichen Keramikfliesen beträgt. Bei der Produktion entstehen keine Schadstoffemissionen und die Abfälle können recycelt und wiederverwendet werden, was den Standards für umweltfreundliches Bauen entspricht. Es kann in verschiedenen Szenarien wie Wohngebäuden, Gewerbegebäuden und kommunalen Gebäuden eingesetzt werden.


